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Fettige Haut & Pickel: Ursachen, Pflege & endlich reine Haut

Erwin Merz

Erwin Merz

2. September 2025

Fettige Haut & Pickel: Ursachen, Pflege & endlich reine Haut

Inhaltsverzeichnis

Wenn Ihre Haut glänzt, sich rau anfühlt und immer wieder von unliebsamen Pickeln heimgesucht wird, sind Sie nicht allein. Viele Menschen kämpfen mit fettiger Gesichtshaut und den daraus resultierenden Unreinheiten. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie die Ursachen verstehen, eine effektive Pflegeroutine etablieren und Ihr Hautbild nachhaltig verbessern können.

Fettige Haut und Pickel: Ursachen verstehen, richtig pflegen und effektiv behandeln

  • Fettige Haut entsteht durch Talgüberproduktion, die in Verbindung mit Bakterien und abgestorbenen Hautzellen zu Pickeln führt.
  • Genetik, Hormone, Stress und Ernährung sind Hauptfaktoren, die das Hautbild beeinflussen können.
  • Eine konsequente Pflegeroutine mit den richtigen Wirkstoffen wie Salicylsäure, Niacinamid und Retinoiden ist entscheidend.
  • Vermeiden Sie aggressive Reinigung, das Auslassen von Feuchtigkeitspflege und das Ausdrücken von Pickeln.
  • Auch Lebensstilfaktoren wie eine ausgewogene Ernährung und effektives Stressmanagement spielen eine wichtige Rolle für eine reine Haut.
  • Bei hartnäckigen Problemen oder zystischer Akne ist der Gang zum Dermatologen ratsam.

Gesichtshaut T-Zone fettig Pickel

Warum Ihre Haut glänzt und Pickel entstehen

Im Kern ist fettige Haut, auch Seborrhoe genannt, das Ergebnis einer Überproduktion der Talgdrüsen. Diese Drüsen, die sich in der Haut befinden, produzieren Talg eine ölige Substanz, die eigentlich dazu dient, unsere Haut geschmeidig zu halten und vor Austrocknung zu schützen. Bei fettiger Haut wird jedoch zu viel davon produziert, was zu dem bekannten Glanz und einem öligen Gefühl führt.

Dieser überschüssige Talg ist an sich noch kein Problem, aber er schafft eine ideale Umgebung für die Entstehung von Pickeln. In Verbindung mit abgestorbenen Hautzellen kann der Talg die Poren verstopfen. Wenn dann noch das Bakterium Propionibacterium acnes (C. acnes) ins Spiel kommt, das sich von diesem Talg ernährt, entstehen Entzündungen. Das Ergebnis sind die unschönen Mitesser, Papeln und Pusteln, die wir als Pickel kennen und die unser Hautbild so sehr beeinträchtigen können.

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Die wahren Ursachen: Warum Ihre Haut zu Fettglanz und Unreinheiten neigt

Die Gründe, warum manche Menschen zu fettiger Haut und Pickeln neigen, sind vielfältig und oft miteinander verknüpft. Einer der stärksten Faktoren ist die genetische Veranlagung. Wenn Ihre Eltern fettige Haut hatten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch Sie dazu neigen. Ebenso spielen hormonelle Schwankungen eine entscheidende Rolle. Insbesondere Androgene, männliche Hormone, die in beiden Geschlechtern vorkommen, können die Talgproduktion ankurbeln. Das ist der Grund, warum viele Menschen in der Pubertät, aber auch während des Menstruationszyklus, der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren mit Unreinheiten zu kämpfen haben.

Doch nicht nur die inneren Prozesse beeinflussen unser Hautbild. Chronischer Stress ist ein bekannter Übeltäter. Wenn wir unter Druck stehen, schüttet unser Körper Cortisol aus, ein Stresshormon, das die Talgdrüsen stimulieren kann. Gepaart mit Schlafmangel, der die Regenerationsprozesse der Haut stört, kann dies zu einer sichtbaren Verschlechterung des Hautbildes führen. Ich habe in meiner Praxis immer wieder festgestellt, wie eng Psyche und Haut miteinander verbunden sind.

Auch die Ernährung wird zunehmend als Einflussfaktor diskutiert. Studien deuten darauf hin, dass ein hoher glykämischer Index, wie er in Zucker und Weißmehlprodukten zu finden ist, sowie der Konsum von Kuhmilch (insbesondere Magermilch) Akne begünstigen können. Diese Lebensmittel können insulinähnliche Wachstumsfaktoren im Körper anstoßen, die wiederum die Talgproduktion anregen und Entzündungen fördern. Es ist ein komplexes Zusammenspiel, das wir nicht unterschätzen sollten.

Ihre tägliche Rettungs-Routine: Eine 4-Schritte-Anleitung für reine Haut

Eine konsequente und auf Ihren Hauttyp abgestimmte Pflegeroutine ist der Schlüssel zu einem klareren Hautbild. Ich empfehle einen vierstufigen Ansatz, der Ihre Haut sanft, aber effektiv reinigt, klärt, mit Wirkstoffen versorgt und mit Feuchtigkeit versorgt.

Schritt 1: Die sanfte Reinigung. Beginnen Sie Ihren Tag und beenden Sie ihn mit einer gründlichen, aber milden Reinigung. Es ist entscheidend, Reiniger zu wählen, die frei von aggressiven Tensiden wie Sodium Lauryl Sulfate und Alkohol sind. Diese Inhaltsstoffe können die natürliche Hautbarriere zerstören, die Haut austrocknen und sie dazu anregen, noch mehr Talg zu produzieren ein Teufelskreis, den wir unbedingt vermeiden wollen. Ein mildes Waschgel oder eine Reinigungsmilch, die den pH-Wert der Haut respektiert, ist hier die beste Wahl.

Schritt 2: Klären und Ausgleichen. Nach der Reinigung bereitet ein Gesichtswasser ohne Alkohol die Haut auf die nachfolgenden Pflegeschritte vor. Es hilft, letzte Rückstände zu entfernen und den pH-Wert der Haut auszugleichen. Dies ist wichtig, damit die Haut optimal auf die Aufnahme von Wirkstoffen vorbereitet ist und ihre natürliche Schutzfunktion aufrechterhalten bleibt.

Schritt 3: Gezielte Wirkstoff-Power durch Seren. Hier kommt die wahre Magie ins Spiel. Seren sind hochkonzentrierte Formulierungen, die gezielt auf Ihre Hautbedürfnisse eingehen. Für fettige, zu Unreinheiten neigende Haut empfehle ich Seren mit Inhaltsstoffen, die die Talgproduktion regulieren, Entzündungen hemmen und die Poren klären. Die richtige Auswahl kann einen signifikanten Unterschied machen.

Schritt 4: Leichte Feuchtigkeitspflege. Auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit! Ein häufiger Irrglaube ist, dass man bei fettiger Haut auf Feuchtigkeitspflege verzichten sollte. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ein Mangel an Feuchtigkeit kann die Haut dazu veranlassen, kompensatorisch noch mehr Talg zu produzieren. Wählen Sie leichte, nicht komedogene Gele oder Fluide, die Ihre Poren nicht verstopfen und die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen, ohne sie zu beschweren.

Hautpflegeprodukte Wirkstoffe Salicylsäure Niacinamid

Kosmetik-Wirkstoffe: Ihre neuen besten Freunde für reine Haut

Die Auswahl der richtigen Wirkstoffe ist entscheidend im Kampf gegen fettige Haut und Pickel. Ich habe hier die Substanzen zusammengetragen, die sich in meiner Erfahrung als besonders wirksam erwiesen haben.

Salicylsäure (BHA) ist der unangefochtene Champion, wenn es um porentiefe Reinheit geht. Ihre fettlöslichen Eigenschaften ermöglichen es ihr, tief in die Poren einzudringen, wo sie überschüssigen Talg und abgestorbene Hautzellen löst. Gleichzeitig wirkt sie entzündungshemmend und hilft, bestehende Unreinheiten zu reduzieren. Für die tägliche Anwendung sind Konzentrationen von 1-2 % ideal, um die Haut effektiv zu klären, ohne sie zu überreizen.

Niacinamid (Vitamin B3) ist ein wahrer Alleskönner und meiner Meinung nach ein Muss in jeder Pflegeroutine für fettige und unreine Haut. Es reguliert die Talgproduktion, stärkt die Hautbarriere, verfeinert die Poren und wirkt stark entzündungshemmend. Bei regelmäßiger Anwendung kann es das Hautbild sichtbar verbessern und Rötungen mindern. Übliche Konzentrationen liegen zwischen 5-10 %, und es ist in der Regel sehr gut verträglich.

Retinoide, wie Retinol oder Adapalen, sind die Geheimwaffe gegen hartnäckige Unreinheiten und vorzeitige Hautalterung. Sie fördern die Zellerneuerung, verhindern so die Verstopfung der Poren und können die Talgproduktion effektiv regulieren. Retinoide sind sehr wirksam, können aber anfangs zu Hautreizungen wie Rötungen und Trockenheit führen. Es ist wichtig, sie langsam einzuschleichen und die Haut daran zu gewöhnen. Adapalen ist in niedriger Konzentration sogar rezeptfrei in Apotheken erhältlich und eine gute Option für den Einstieg.

  • Zink PCA: Dieser Wirkstoff ist ein hervorragender Talgregulator und hemmt gleichzeitig das Wachstum von Akne-Bakterien. Er ist oft in Seren oder Feuchtigkeitspflegen zu finden und trägt dazu bei, den Glanz zu reduzieren und die Haut zu beruhigen.
  • Teebaumöl: Bekannt für seine starken antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Es ist ein Naturprodukt, das jedoch mit Vorsicht zu genießen ist. Ich empfehle, es nur verdünnt und punktuell anzuwenden, da es in hoher Konzentration Hautreizungen verursachen kann.
  • Azelainsäure: Ein weiterer vielseitiger Wirkstoff, der antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Azelainsäure hilft zudem, die Verhornung der Haut zu normalisieren und ist besonders wirksam gegen Pickelmale (postinflammatorische Hyperpigmentierung), die oft nach abgeheilten Pickeln zurückbleiben.

7 häufige Fehler, die fettige Haut verschlimmern (und wie Sie sie vermeiden)

Unerfahrene oder gut gemeinte Pflegemaßnahmen können das Problem fettiger und unreiner Haut oft noch verschlimmern. Hier sind die häufigsten Fehler, die ich in meiner Praxis beobachte, und wie Sie sie vermeiden können:

  1. Fehler #1: Aggressive Reinigung und der Teufelskreis der Austrocknung. Zu häufiges Waschen mit scharfen, austrocknenden Tensiden (z. B. Sodium Lauryl Sulfate) und alkoholhaltigen Gesichtswässern zerstört die natürliche Hautbarriere. Die Haut versucht, den Feuchtigkeitsverlust durch eine noch stärkere Talgproduktion zu kompensieren, was zu noch mehr Glanz und Unreinheiten führt. Vermeiden Sie aggressive Produkte und setzen Sie auf milde, pH-neutrale Reiniger.
  2. Fehler #2: Die Feuchtigkeitspflege überspringen. Viele glauben fälschlicherweise, fettige Haut bräuchte keine Feuchtigkeit. Tatsächlich führt ein Mangel an Feuchtigkeit (Dehydration) ebenfalls zu einer erhöhten Talgproduktion. Ihre Haut versucht, den Feuchtigkeitsmangel auszugleichen. Wählen Sie stattdessen leichte, nicht komedogene Gele oder Fluide, die Feuchtigkeit spenden, ohne die Poren zu verstopfen.
  3. Fehler #3: Grobe Peelings, die Entzündungen schüren. Mechanische Peelings mit groben Partikeln können die Haut reizen, Mikro-Verletzungen verursachen und Bakterien verteilen, was Entzündungen verschlimmert. Setzen Sie lieber auf chemische Peelings mit Salicylsäure (BHA) oder milden Fruchtsäuren (AHA), die sanfter und effektiver sind.
  4. Fehler #4: Pickel ausdrücken und Narben riskieren. Ich weiß, es ist verlockend, aber das Ausdrücken von Pickeln kann die Entzündung tiefer in die Haut drücken, Bakterien verteilen und das Risiko von Narbenbildung oder dunklen Flecken (Pickelmalen) erheblich erhöhen. Lassen Sie die Finger von Ihrem Gesicht oder überlassen Sie das Ausreinigen einer professionellen Kosmetikerin.
  5. Fehler #5: Den täglichen Sonnenschutz vergessen. Einige Akne-Wirkstoffe machen die Haut lichtempfindlicher. Zudem kann UV-Strahlung Entzündungen verstärken, die Heilungsprozesse verlangsamen und zu hartnäckigen Pickelmalen führen. Ein leichter, nicht fettender Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 ist unerlässlich.
  6. Fehler #6: Schmutzige Pinsel und Kopfkissenbezüge als Bakterienschleudern. Make-up-Pinsel, Schwämme und sogar Ihr Kopfkissenbezug können Bakterien, Talg und abgestorbene Hautzellen ansammeln. Diese werden dann bei jeder Anwendung oder im Schlaf wieder auf Ihre Haut übertragen. Reinigen Sie Pinsel und Schwämme regelmäßig und wechseln Sie Ihren Kopfkissenbezug mindestens einmal pro Woche.
  7. Fehler #7: Produkt-Hopping ohne Geduld. Die Haut braucht Zeit, um auf neue Produkte zu reagieren und sich anzupassen. Wenn Sie ständig die Produkte wechseln, überfordern Sie Ihre Haut und können nie wirklich feststellen, was funktioniert. Geben Sie neuen Produkten mindestens 4-6 Wochen Zeit, bevor Sie ein Urteil fällen.

Mehr als Cremes: So verbessern Sie Ihr Hautbild von innen heraus

Hautpflege ist nicht nur das, was wir auf unsere Haut auftragen; sie ist auch das Ergebnis dessen, was in unserem Körper passiert. Eine ganzheitliche Betrachtung ist meiner Meinung nach unerlässlich, um langfristig ein klares Hautbild zu erreichen.

Beginnen Sie mit einer "Anti-Pickel-Einkaufsliste", die Ihre Haut von innen nährt:

  • Viel Gemüse und Obst: Antioxidantienreiche Lebensmittel helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren und die Hautzellen vor Schäden zu schützen. Denken Sie an dunkles Blattgemüse, Beeren und farbenfrohe Paprika.
  • Omega-3-Fettsäuren: Diese gesunden Fette, die in Fisch (Lachs, Makrele), Leinsamen oder Chiasamen vorkommen, wirken stark entzündungshemmend und können das Hautbild deutlich verbessern.
  • Zink: Ein essenzielles Spurenelement, das die Talgproduktion reguliert, entzündungshemmend wirkt und die Wundheilung fördert. Gute Quellen sind Kürbiskerne, Linsen und Nüsse.
  • Ausreichend Wasser: Eine gute Hydratation von innen ist wichtig für die Zellfunktion und den Abtransport von Toxinen.

Neben der Ernährung spielen auch Stressmanagement-Techniken und ausreichend Schlaf eine entscheidende Rolle. Wie ich bereits erwähnt habe, kann chronischer Stress die Cortisol-Ausschüttung erhöhen und somit die Talgproduktion anregen. Techniken wie Meditation, Yoga oder einfach regelmäßige Spaziergänge können helfen, den Stresspegel zu senken. Ausreichend Schlaf idealerweise 7-9 Stunden pro Nacht ermöglicht der Haut, sich zu regenerieren und ihre natürlichen Reparaturprozesse optimal durchzuführen. Ein ausgeruhter Körper spiegelt sich in einer gesünderen Haut wider.

Wann Sie einen Profi aufsuchen sollten: Anzeichen für den Dermatologenbesuch

Obwohl eine konsequente Pflegeroutine und die richtigen Wirkstoffe oft schon viel bewirken können, gibt es Situationen, in denen die Selbstbehandlung nicht mehr ausreicht. Wenn Sie feststellen, dass rezeptfreie Produkte keine signifikante Verbesserung bringen, oder wenn Sie unter tiefen, schmerzhaften Entzündungen leiden (sogenannte zystische Akne), die das Risiko von Narbenbildung bergen, ist es höchste Zeit, einen Dermatologen aufzusuchen. Zögern Sie nicht, denn je früher professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird, desto besser lassen sich Langzeitschäden vermeiden.

Ein Dermatologe kann Ihnen nicht nur eine genaue Diagnose stellen, sondern auch auf eine Reihe von professionellen Behandlungen zurückgreifen, die über die Möglichkeiten der Heimpflege hinausgehen:

  • Verschreibungspflichtige Medikamente: Dazu gehören stärkere Retinoide, Antibiotika (topisch oder oral) oder hormonelle Therapien, die die Talgproduktion und Entzündungen gezielt bekämpfen.
  • Chemische Peelings: Höher konzentrierte Säurepeelings, die von einem Arzt angewendet werden, können abgestorbene Hautzellen entfernen, die Poren klären und das Hautbild verfeinern.
  • Mikrodermabrasion: Ein Verfahren, das die oberste Hautschicht sanft abträgt und die Zellerneuerung anregt, um das Hautbild zu glätten und Unreinheiten zu reduzieren.
  • Licht- und Lasertherapie: Diese Behandlungen können Akne-Bakterien abtöten, Entzündungen reduzieren und sogar die Talgdrüsenfunktion beeinflussen.

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Ich bin Erwin Merz und beschäftige mich seit über zehn Jahren intensiv mit den Themen rund um Schönheit und persönliche Pflege. In dieser Zeit habe ich als erfahrener Content Creator zahlreiche Artikel verfasst, die sich mit den neuesten Trends, Techniken und Produkten in der Schönheitsbranche auseinandersetzen. Mein Ziel ist es, meinen Lesern fundierte Informationen zu bieten, die ihnen helfen, informierte Entscheidungen zu treffen. Ich habe ein besonderes Interesse an der Analyse von Markttrends und der Bewertung von Schönheitsprodukten, wobei ich stets darauf achte, komplexe Daten verständlich und nachvollziehbar aufzubereiten. Durch meine objektive Herangehensweise und sorgfältige Recherche stelle ich sicher, dass die Informationen, die ich teile, sowohl aktuell als auch vertrauenswürdig sind. Mein Engagement gilt der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Inhalten, die meinen Lesern einen echten Mehrwert bieten.

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